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nodoption

Nominiert in der Kategorie "Demokratisch Gestalten"

Screenshot nodoption

Bei nodoption haben sich queere Familien zusammengeschlossen, die eine Reform des Abstammungsrechts fordern. Denn diese Familien werden im Abstammungsrecht noch immer diskriminiert. Wenn ein Kind in eine Ehe aus Mann und Frau geboren wird, wird der Mann automatisch als Vater in die Geburtsurkunde eingetragen - auch wenn er erwiesenermaßen nicht der biologische Vater ist, z. B. bei einer Samenspende. Bei unverheirateten Paaren können Männer die Vaterschaft anerkennen. Partner*innen mit dem Geschlechtseintrag „weiblich“, „divers“, oder ohne Geschlechtseintrag wird aktuell beides verweigert. Das Projekt stellt klare Forderungen an die Politik und initiiert und koordiniert Prozesse, um betroffene Familien zu unterstützen.




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