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Die Smart Hero Award Gewinner 2018 von Sea-Eye, Mission Lifeline und Gemüseackerdemie

Archiv 2016

Smart Hero Award Logo

Der Smart Hero Award startet im Januar 2017 mit der Bewerbungsphase.

Auch im Jahr 2017 werden die Stiftung Digitale Chancen und Facebook Deutschland wieder soziale Projekte und Initiativen mit dem im Jahr 2014 erstmals vergebenen Smart Hero Award auszeichnen. Mit dem Schwerpunktthema “Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ will der Wettbewerb dazu beitragen, dass Menschen sich für das Miteinander und gegen Ausgrenzung engagieren und ihre Initiativen mit Hilfe sozialer Medien sichtbar machen.


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Facebook verleiht den Smart Hero Award am 20.09.16 in der Berliner Freiheit in Berlin. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Impressionen der Preisverleihung 2016

Am 20. September fand die Preisverleihung des Smart Hero Award 2016 statt. Bereits dritten Mal wurden Menschen mit ihren Projekten und Initiativen ausgezeichnet, die sich mit Hilfe von Social Media ehrenamtlich engagieren. Die Aufregung war allen Nominierten anzusehen, die an diesem Vormittag in die Berliner Freiheit 2 gekommen waren.


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Die Nominierten und Preisträger des Smart Hero Award 2016

So smart kann gesellschaftliches Engagement sein


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Portrait: Manuela Schwesig

Aufruf zum Publikumsvoting!


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Grüne Kleeblätter

Die Nominierten für den Smart Hero Award 2016

Die Nominierten für den Smart Hero Award 2016 stehen fest. Aus über 350 eingereichten Projekten wurden nun 14 Finalisten für den Preis ausgewählt. Alle Nominierte zeichnen sich durch ihr großes, kreatives Engagement aus, dem sie durch den Einsatz von sozialen Medien noch mehr Schubkraft verleihen.


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Logo: Smart Hero Award

Die Jury des Smart Hero Award 2016

Die Jury des Smart Hero Award 2016 stellt sich vor.


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Smart Hero Award 2016

Der Smart Hero Award in der spannenden Bewertungsphase

Auch in diesem Jahr liegen wieder sehr viele spannende Projekte und Initiativen zur Bewertung auf unseren Tischen. Diese sind auf zwei unterschiedlichen Wegen dorthin gelangt. Zum einen konnten die Menschen, die hinter den Projekten stehen, sich bis zum 4. April selbst um den Smart Hero Award bewerben. Zum anderen konnte jede Internetnutzerin und jeder Internetnutzer Initiativen und Projekte für den Preis vorschlagen.


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Linda Oldenburg

Menschen und Tiere wollen zusammen leben

Tiere tun dem Menschen gut. Für viele ist das eigene Haustier ein wichtiges Familienmitglied. Doch finanzielle Sorgen der Besitzer sind auch für Haustier eine Belastungsprobe, denn Futter kostet Geld. Daher hilft die Berliner Tiertafel mit Futterspenden und bewahrt die Tiere so vor dem Tierheim. Linda Oldenburg hatte als Kind selber einen Hund, den sie irgendwann abgeben musst. Von ihrem Engagement in dem Verein und ihren Erfahrungen erzählt sie in diesem Interview.


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Gestapelte Kuscheldecken

Wärme und Geborgenheit - Eine Kuscheldecke für Kinder

Wie gut eine warme Kuscheldecke Trost und Geborgenheit spenden kann, kennt wahrscheinlich jeder aus Kindertagen. Darum hat sich das Projekt „Mini Decki“ zum Ziel gesetzt, Kindern mit Fluchterfahrung eine eigene Kuscheldecke als Willkommensgeschenk zu überreichen. In dem Interview erzählt uns Dr. Veronika Sebekow, Koordinatorin der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, von strahlenden Kinderaugen und spaßigen Patchwork Treffen mit Kaffee, Kuchen und Buletten.


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Niloo Roshani

Es ist schmerzhaft, sein Land zu verlassen

Die Gepflogenheiten in einem anderen Land erscheinen uns manchmal fremd und nicht leicht zu verstehen, gerade wenn wir die Sprache nicht sprechen. Wie einfach sind Missverständnisse ausgeräumt, wenn wir mit den Menschen in unserer Nachbarschaft in Kontakt treten. Im Interview erzählt Niloo Roshani von ihrem Engagement bei dem Verein GIZ. Dieser bietet ein Forum für interkulturelle Begegnung und unterstützt zudem Zugezogene aus dem Ausland mit Bildungsangeboten und Freizeitaktivitäten.


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Bienen

Mit Bewusstsein für die Umwelt

Die verschiedenen Umweltkrisen in den letzten Jahrzehnten zeigen uns, dass Umweltschutz nicht nur eine Frage von Konsumverhalten und Mülltrennung ist. Es ist auch eine große politische Angelegenheit. Um die Natur zu schützen, die für uns Menschen so lebenswichtig ist, sind die ökologischen und umweltpolitischen Projekte auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Anke Kuss engagiert sich bei den Naturfreunden Berlin und erzählt uns darüber im Interview.


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Katrin Laue

Wenn jemand Hilfe braucht, sollte man helfen.

Gerade die deutschen Großstädte sind in den letzten Jahren für Menschen aus dem Ausland als neue Heimat beliebt geworden. Zunehmend kommen auch Menschen in unsere Nachbarschaft, die vor Gewalt und Vertreibung Schutz suchen. Mit ihnen werden die Freiwilligen immer mehr, die mit viel Engagement bei der Kleiderausgabe oder mit Deutschkursen helfen. Katrin Laue ist eine dieser engagierten Helferinnen in einem Asylbewerberheim und erzählt von ihren Erfahrungen.


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Smart Hero Award 2016

Wir verlängern die Bewerbungsphase bis zum 10. April 2016!

Berlin, 29. März 2016: Nachdem bereits zahlreiche und vielfältige Einreichungen für den Smart Hero Award 2016 eingegangen sind, wird die Bewerbungsphase bis zum 10. April verlängert. Bis dahin besteht die Möglichkeit, Projekte einzureichen oder vorzuschlagen, die ihr ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement erfolgreich in und mit sozialen Medien umsetzen. Auch 2016 steht der Smart Hero Award unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.


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Botschafter von CUCULA

CUCULA - Refugees Company für Crafts and Design

CUCULA versteht sich als Modellbetrieb, der Flüchtlinge dabei unterstützt, sich eine berufliche Zukunft zu bauen. Die eigene Werkstatt wird zum lebendigen Produktionsraum, in dem Flüchtlinge, Designer und Pädagogen gemeinsam Wissen über Holzverarbeitung, Konstruktion und Planung austauschen und eigene, kreative Ideen entwickeln. Zum Einstieg widmet sich der Modellbetrieb dem Möbel-Selbstbau-Programm „Autoprogettazione“ des italienischen Designers Enzo Mari. Der Erlös aus dem Verkauf der Werkstücke dient zur Finanzierung des Lebensunterhalts und der Ausbildung der Flüchtlinge.


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Junge Helden e. V.

Junge Helden e. V. - Entscheidend ist die Entscheidung

Es war 2003, als sich Familie, Freundinnen und Freunde von Claudia Kotter zum ersten Mal ganz akut mit dem Thema Organspende konfrontiert sahen. Claudia kam in dieser Zeit nach Berlin an die Charité - wegen einer Lungentransplantation. Ihre Freundinnen und Freunde stellten fest, dass sie über Organspende schlicht nichts wussten. Was genau ist das? Wie läuft eine Spende ab? Weil das Thema in der Öffentlichkeit kaum beachtet wurde, beschlossen sie eines Abends, Organspenden eine ganz eigene Aufmerksamkeit zu verschaffen: Junge Helden e. V. war geboren. Ihre Mission: Organspende in Deutschland vor allem bei jungen Menschen zu thematisieren und entsprechendes Wissen zu vermitteln.


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Wer braucht Feminismus?

Wer braucht Feminismus? - This is what Feminismus looks like

„Wer braucht Feminismus?“ begann als eine Aktion von amerikanischen Studentinnen, die gegen das schlechte Image des Feminismus kämpfen und den Begriff mit Leben füllen wollten. Noch im gleichen Jahr, im Herbst 2012, begann Jasmin Mittag, die Aktion „Who needs Feminism“ ins Deutsche zu übersetzen. Seitdem sammelt sie Statements von Menschen, die die Frage beantworten: Wer braucht Feminismus? Dazu hält sie Vorträge über das Thema, hat eine Ausstellung konzipiert und plant eine groß angelegte Posteraktion mit Prominenten. „Ich habe aus der Aktion eine Kampagne gemacht“, sagt Jasmin Mittag, die sich als Künstlerin und Aktivistin bezeichnet.


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Eines der Aktionsschilder von Dresden Nazifrei

Dresden Nazifrei - Kein Schritt zurück

Das Bündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer“ entstand im Oktober 2009 als übergreifendes Bündnis von Menschen, Parteien und Organisationen mit dem Ziel, den damals größten jährlichen Naziaufmarsch Europas durch Massenblockaden zu verhindern. Die seither stetig abnehmende Zahl anreisender Neonazis rund um den 13. Februar bestätigt das Konzept. Zur Erfolgsgeschichte des Bündnisses gehört auch der Mahngang „Täterspuren“. Damit ist es dem Bündnis gelungen, für die NS-Geschichte Dresdens zu sensibilisieren mit der Absicht, einen Kontrapunkt zur offiziellen städtischen Erinnerungspolitik zu setzen. Aktuell sieht sich das Bündnis konfrontiert mit den Märschen von PEGIDA und den wachsenden Ressentiments gegen Flüchtlinge in Dresden und Freital.


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Senioren Lernen Online

Senioren Lernen Online - mit Skype und Hangouts

Senioren Lernen Online (SLO) ist ein Projekt, das ehrenamtlich von Seniorinnen und Senioren organisiert wird, damit ältere Erwachsene mithilfe des Internets lebenslang lernen können. SLO bietet Workshops, Stammtische und Einzelhilfen an. Der Inhalt hängt von den Interessen der Teilnehmenden und Moderatoren ab. SLO zeigt älteren Menschen, wie sie die neuen Möglichkeiten der Internet-Kommunikation nutzen können, und teilt die Erfahrungen in internationalen Projekten. Die Treffen mit den Teilnehmern sind in der Regel virtuell, z. B. werden Skype und Google Hangout für Sprach- bzw. Videokonferenzen genutzt und es wird mit Appear.in experimentiert.


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Wege aus der Einsamkeit

Wir versilbern das Netz - Omi im Internet

Wenn es um das Thema Alter geht, sagt Dagmar Hirche, sitzen viele immer auf Regenwolken, da kommt nur schlechtes Wetter raus: Armut, Einsamkeit und so weiter. Darauf hatte die 57-Jährige keine Lust mehr. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen überlegte sie, sich einer Initiative anzuschließen. „Aber wir sind Macher“, sagt Dagmar Hirche, und so führten die Macher eine Bedarfsanalyse durch und fanden heraus, dass ihr Thema in Deutschland kaum besetzt ist. So entstand 2007 der Verein „Wege aus der Einsamkeit e. V.“, der wiederum andere Vereine weltweit vernetzt und sich mit dem Glück des langen Lebens beschäftigt. Der Verein schreibt Wettbewerbe aus, und einmal pro Jahr wird eine Kampagne gestartet. Die aktuelle Kampagne Wir versilbern das Netz stellt die Frage, wie man Seniorinnen und Senioren ins Internet bekommt.


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Lina auf der Wiese

Leben mit Lebern wie meinen

„Leben mit Lebern wie meiner“ ist die persönliche Geschichte des Mädchens Lina Rosenboom, das über sein Leben vor und nach der Transplantation einer Leber berichtet und so auf das Thema Organspenden aufmerksam macht. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beschreibt Lina ihr Leben und stellt zugleich Informationen und Hintergründe zur Verfügung. Dabei setzt sie sich auf eine ganz individuelle und sympathische Art mit dem Thema auseinander und teilt ihre Erfahrungen mit anderen Menschen. Das soll vor allem jenen helfen, die auf ein Spenderorgan warten oder bereits eines transplantiert bekommen haben, aber auch Angehörigen den Umgang mit der Situation erleichtern.


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Jugend gegen Aids

Jugend gegen Aids - Welcome as you are

Unverkrampft klären diese Jugendlichen an Schulen und auf Festivals über sexuell übertragbare Krankheiten auf. Jugend gegen Aids (JGA) ist ein gemeinnütziger, ausschließlich durch Jugendliche organisierter Verein, der sich den Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten und für eine aufgeklärte und vielfältige Gesellschaft zur Mission gemacht hat. Seit 2009 engagieren sich hier bundesweit ehrenamtliche Mitglieder für Akzeptanz und ein offenes, lockeres Miteinander. Mit dem Projekt ‚Positive Schule‛ leistet JGA Aufklärungsarbeit an Schulen und setzt dabei auf Kreativität und Augenhöhe. Der Verein erreicht seine Ziele durch zahllose bunte Aktionen auf Musik-Festivals und Straßenfesten. Unterstützung erhält JGA vom Schirmherren Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und von engagierten Beiratsmitgliedern.


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Jeanine und Nastassja von Jyoti - Fair Works

Jyoti - Fair Works. Nähen für eine bessere Welt

Bei Jyoti stehen nicht die Produkte im Vordergrund, sondern die Menschen, die sie herstellen. Jyoti versteht sich als soziales Unternehmen, das faire Mode und Frauenförderung verbindet. Ziel ist es, sozial benachteiligte Inderinnen in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Jyoti bietet ihnen eine Ausbildung im Nähen, ein faires Gehalt und eine Festanstellung. Die Frauen produzieren Kleidung und Accessoires aus recycelten, ökologisch und fair hergestellten Materialien. Aus den Erlösen werden Alphabetisierungsund Fortbildungsprogramme mit Schwerpunkten in den Bereichen Arbeits- und Frauenrechte, sowie eine eigene Krankenversicherung für die Frauen finanziert.


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Essen packt an!

Essen packt an! - Wer, wenn nicht wir?

Essen packt an! ist eine Initiative, die sich nach dem großen Sturm 2014 gegründet hat, um Menschen im Raum Essen zu vernetzen, damit sie sich gegenseitig helfen. Über Social-Media-Kanäle werden Angebote und Unterstützungswünsche jeglicher Art verwaltet. Angefangen hat Essen packt an! mit der ehrenamtlichen Organisation der Aufräumarbeiten nach dem Sturm, nun stellt die Initiative auch Unterstützungsangebote für Essens Obdachlose bereit, kümmert sich um Spielplätze, bietet ein kulturelles Angebot, und, und, und.


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Stinknormale Superhelden

Stinknormale Superhelden - Allzeit spendenbereit

Die Stinknormalen Superhelden setzen sich für Umwelt- und Naturschutz ein. Die Intention: Jede(r) kann ein stinknormaler Superheld sein und etwas dafür tun, den Planeten, seine Heimat oder sein persönliches Umfeld grüner und gerechter zu gestalten. Auch wenn es sich dabei nur um Kleinigkeiten handelt: Sie können den entscheidenden Unterschied ausmachen und sich zu etwas Größerem entwickeln. Deshalb machen die Superhelden Natur- und Umweltschutz nicht nur für Freundinnen, Freunde und Bekannte, sondern auch insgesamt für möglichst viele Menschen erlebbar und zeigen, dass Umweltschutz Spaß macht: Bäume pflanzen, den Stadtpark vom Müll befreien oder Möbelstücke versteigern und den Erlös der Kinderkrebshilfe spenden. Gemeinsam kann man viel erreichen!


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Mann am PC

Online zusammen Arbeiten - Browsersoftware für die Teamarbeit

Die Zusammenarbeit mit Hilfe von kollaborativen Arbeitstools über das Internet ist nicht nur für Unternehmen von zunehmender Bedeutung. Auch für das Ehrenamt bieten verschiedene Tools eine gute Hilfestellung, um Arbeits- und Abstimmungsprozesse im Team flexibel zu organisieren. Diese Softwarehilfsmittel ermöglichen den Zugang zu jeglicher Art von Information und erlauben die Kommunikation mit allen Personen zu jederzeit und an jedem Ort.


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Lebensmittelretterinnen Charlotte und Julia

Restlos glücklich - Foodsharing e. V.

Müssen Lebensmittel gerettet werden? Auf jeden Fall, finden die Foodsaver von Foodsharing - und die Idee findet immer mehr Anhängerinnen und Anhänger.


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Sheryl Sandberg zu Besuch bei Cucula - Refugees Company for Crafts and Design

Facebooks Sheryl Sandberg zu Besuch bei den ‘Smart Heroes’

Während ihres Besuches in Berlin schaute Sheryl Sandberg, COO bei Facebook, auch bei Cucula - Refugees Company for Crafts and Design vorbei, den Gewinnern des Smart Hero Awards 2015 in der Kategorie bürgerschaftliche und politische Beteiligung.


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Sheryl Sandberg zu Gast bei Cucula

Jetzt für den Smart Hero Award 2016 bewerben!

Ab heute werden wieder smarte Heldinnen und Helden gesucht. Die Stiftung Digitale Chancen und Facebook vergeben zum dritten Mal den Smart Hero Award. Dafür sind sie gemeinsam auf der Suche nach Menschen und Initiativen, die sich mit Hilfe von sozialen Medien gesellschaftlich und ehrenamtlich engagieren. In diesem Jahr gibt es erstmals zusätzlich einen Preis, der ausschließlich für Projekte bestimmt ist, die sich im Bereich Flüchtlingshilfe stark machen.


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Stadt

Social Media als Motor für gesellschaftliches Engagement

Social Media ist im Alltag der meisten Deutschen angekommen. Es handelt sich nicht mehr um ein bloßes Trendwort. Vielmehr ist es für die Menschen zur Gewohnheit geworden, soziale Medien zu nutzen. Dabei ist Social Media mehr als nur ein zusätzlicher Kommunikationskanal. Sie ermöglicht neue Formen der Vernetzung und Verstetigung von Kommunikation und für den Austausch von Informationen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Gruppen-, Freundes-, Verwandtschafts-, Sozial-, Berufs- und Interessenbeziehungen mit großer Geschwindigkeit organisieren, gestalten und festigen.


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Person mit Rucksack

Flüchtlingshilfe digital - wie wir Flüchtlingen mit Facebook helfen können

Fast 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht: Krieg, Hunger oder religiöse Verfolgung sind nur einige der Gründe dafür, dass Menschen ihre Familie, Freundinnen und Freunde verlassen müssen. Zu Fuß, per Boot oder unter einen LKW geklammert, machen sie sich auf den Weg in ein besseres Leben. Doch Tausende sterben dabei oder werden aufgegriffen. Jene, die es zum Beispiel bis nach Deutschland schaffen, haben oft nur noch das, was sie am Leib tragen.


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